Neues Schulhaus in Santa Cruz

Die bolivianischen Redemptoristen führen seit 6 Jahren die Primarschule Johann Nepomuk Neumann in Santa Cruz. Sie hat einen sehr guten Ruf. Eltern und Schüler:innen äussern seit längerem den Wunsch, ebenfalls die sechs weiterführenden Klassen der Oberstufe anzubieten. Nachdem die Redemptoristen von Baltimore (USA) zugesagt haben, einen substantiellen Beitrag zur Finanzierung zu leisten, wurde das Projekt in Angriff genommen. 2025 begannen die Bauarbeiten. Sie verlaufen nach Plan, sodass die neue Schule den Unterricht im Herbst 2026 wird aufnehmen können und bei voller Auslastung 408 Kindern Platz bieten wird. 


Finanzielle Unterstützung wird noch für die Einrichtung der Schule benötigt: für Schulbänke, Tische, Schränke und Wandtafeln.
Bedarf: CHF 38'000

Cochabamba: für Kranke und Arme

Im Aussenquartier Villa Esperanza bietet die kleine Klinik San Alfonso medizinische Grunddienste an: Allgemeinmedizin, Geburtshilfe, Zahnmedizin und Labor. Dank günstigen Preisen finden auch arme Bevölkerungsgruppen Zugang zu Behandlung und Pflege. Die Klinik gehört den bolivianischen Redemptoristen.

Bedarf: CHF 10'000 /Jahr

Vikariat Reyes: pastorale und soziale Arbeit 

In der tropischen Region führen bolivianische Redemptoristen die Arbeit der ehemaligen Schweizer Redemptoristen weiter. Dabei arbeiten sie mit Ordensschwestern zusammen, die sich in Bildung, Gesundheit, Jugendarbeit und Liturgie engagieren und die Basisgemeinden begleiten.

Jährlicher Bedarf: CHF 35‘000

Ausbildung von Seminaristen

Das Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Cochabamba ist mit hohen Kosten verbunden. Die Familien der Seminaristen können sich kaum daran beteiligen. Die bolivianischen Redemptoristen benötigen Unterstützung, um die jungen Männer ausbilden zu können.

Jährlicher Bedarf: CHF 50'000